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DGTA-Kongress Hamburg, 05/2016

„Lernen in bewegten Zeiten“ Workshop - Download (PDF)

 

Nachfolgende Referenzen wurden von Teilnehmern meiner Seminare geschrieben und im Orginal hier wiedergegeben:

Alexander S.:

ich wollte mich an dieser Stelle nochmals kurz für das tolle Seminar und deinen sehr guten Seminarstil bedanken. Ich denke, dass ich sehr viel über mich und meine Denk- und Kommunikationsweisen gelernt habe und vor allem auch verbessern kann. Daran kann ich nun ja dank Deiner Hilfe auch weiter arbeiten.

Andreas:

Das Seminar hat mir sehr gut gefallen und ich habe mich heute morgen auch schon das ein oder andere mal dabei erwischt, Ich-Zustände zu analysieren...

Alexander B.:

Da ich selbst als Personalentwickler und Trainer tätig bin, war es mir bei der Suche nach einem geeigneten Ausbildungsinstitut wichtig, dass inhaltliche Expertise ebenso garantiert ist wie der gekonnte Einsatz verschiedener Ausbildungsmethoden. Ich habe darauf geachtet, dass während der Ausbildung die Teilnehmer im Vordergrund stehen mit ihren Hintergründen, Erfahrungen und ihren Zielen. Ich wollte nicht langweilige Vorträge hören, sondern war interessiert an eher kurzen Inputs des Ausbildungsleiters und möglichst vielen eigenen Übungsanteilen. Dies war bei Michael Kossmann gegeben und mit Michael hatten wir einen kompetenten und einfühlsamen Lehrgangsleiter , der es versteht, die Stärken eines jeden Teilnehmers zu erkennen und zu fördern.

Christoph:

Um NLP zu beschreiben beginne ich mit einer Metapher, wie wir es im Practitioner-Kurs bei Mike gelernt haben. Jeder Mann und jede Frau hat einen Werkzeugkasten mit Schraubenzieher, Hammer, Zange e.t.c. im Haushalt. Für die Kommunikation im Alltag mit den Kollegen, Freunden und Bekannten ist NLP ein solcher Werkzeugkasten oder die Erweiterung des vorhandenen Werkzeuges. Beispiel: Ein Gespräch das uns ein flaues Gefühl im Magen hinterlassen hat, die daraus resultierenden Gedanken und schlechten Gefühle. Woran könnte es gelegen haben? Was war nicht okay? NLP hat Werkzeuge für eine künftiges erfolgreicheres Gespräch und für den Umgang mit den eigenen Gefühlen und Ängsten. Wie gebe ich einem Menschen Feedback ohne ihn zu verletzen? Stück für Stück haben wir uns an den Practitionerwochenenden neue Werkzeuge erworben und vorhandene Werkzeuge/Ressourcen verbessert, basierend auf den humanistischen Grundannahmen des NLP, das von einem positiven Menschenbild ausgeht. Dies geschah in einer vertrauensvollen Atmosphäre, wir haben viel gelacht und hatten viel Spass dabei. Unser "Mike" coachte uns mit viel positivem Feedback durch die Wochenenden, die mir persönlich fehlen werden. Mein Trost: es gibt ja noch die nächste Stufe: Den Master-Practitioner, den ich auf jeden Fall ebenfalls bei Phoenix belegen werde, weil ich der festen Überzeugung bin, dass wir mit Mike ein Trainer mit einer genauen Wahrnehmung und einem breiten Hintergrundwissen an unsererer Seite haben. Schlussbemerkung: NLP ist ein Werkzeugkasten! Es gibt aber auch noch andere.........

Karl-Heinz:

Ein Mensch weiß aus Erfahrung : Lob darf kurz und bündig sein, ja grob. Für Tadel - selbst von milder Sorte - braucht's lange klug gewählte Worte. Zur Roth'schen Kurzausführung zum Thema Feedback kann gesagt werden, dass Lob auch aus langen Worten bestehen darf, wenn es wie in diesem Fall unser Phoenix Institut betrifft (wow !!) Der Tadel allerdings fällt weniger milde aus, es war nämlich jedes mal kalt und hat geschneit (wirklich fast jedes Mal) wenn wir uns mit roten Backen und wachsend freudiger Erwartung zu unseren Kurswochenenden getroffen haben. Was zum einen am Schnee und zum anderen am Menschen Mike Kossmann und dessen fachlicher Kompetenz lag, der zudem die Gabe zum verständigen Vermitteln der Inhalte und professionellen Beobachten hat (was für mich als anfänglichem Zauderer besonders wichtig war) und der uns sehr schnell zu einer heimeligen aber sehr effektiv arbeitenden Gruppe entwickelt hat. Die gemütlich kreative Atmosphäre wurde unbemerkt umfassend durch unsere Susanne verstärkt, die uns auch Kulinarisch (fast zu sehr) umsorgt und verwöhnt hat. Ein Bild steigt in mir auf, verbunden mit feinsten Gerüchen, mit Witz, lachen und unserem ebenfalls erwähnenswerten Kurs-Begleiter Donald, der öfter an unserem Lieblingsplatz, dem kommunikativsten und kreativsten Ort saß, der Küche. Dort stellten wir immer wieder fest, wie viel NLP-Wissen wir schon wieder zur Verfügung hatten, ohne mühsam gepaukt zu haben. Bei diesem unbewussten Lernvorgang unterstützten uns geradezu auch die (übrigen) Räumlichkeiten, lichtdurchflutet, großzügig und warm, trugen sie zu unserer kreativen Stimmung bei. Schöön !!. Also nicht verpassen, es lohnt sich was für sich selbst zu tun. .Damit ihr euch nicht später mit den Worten vom lieben Augustin, pardon, Valentin ärgert ."mögen hätt ich schon wollen, aber dürfen hab ich mich nicht getraut".

Margit:

Es gibt keine Kritik, nur Feedback - Dieser Satz hat mich durch den gesamten Practitioner-Lehrgang immer wieder begleitet. Durch unseren Trainer Mike habe ich dann erst einmal gemerkt, wie wichtig dieser Satz im Umgang mit Mitmenschen ist. Anfänglich wollte ich NLP nur für mein Geschäft nutzen, um sozusagen meiner rhetorischen und verkäuferischen Fähigkeiten zu verbessern. Ich habe jedoch bald gemerkt, dass mir der Kurs und vor allem unser Trainer mit seiner sensiblen und genauen Wahrnehmung sehr viel mehr für mich selbst bringt, als ich jemals vermutet hätte. Mike gibt seinen "Schützlingen" leicht verständlich ein Werkzeug an die Hand, lässt jedem aber immer noch die Freiheit, wie stark und wie oft er dieses Werkzeug nutzen möchte. Das und die vertrauensvolle und tolle Atmosphäre in der Gruppe war für mich der ausschlaggebende Punkt, dass ich mehr über NLP lernen möchte, jedoch nie in einem anderen Institut bei einem anderen Trainer, denn die Kurs-Wochenenden haben mir unheimlich viel gebracht - Wissen, Erkenntnisse und Spaß. Ich werde diese Wochenenden wirklich vermissen und freue mich schon jetzt auf den nächsten Kurs.

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